Wero wächst: Norisbank startet und Targobank bereitet Einführung vor

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Wero gewinnt weiter an Reichweite. Mit der Norisbank startet eine weitere Bank, während die Targobank bereits den nächsten Schritt vorbereitet.

Kunden der Norisbank können Wero ab sofort vollständig nutzen. Neben Geldtransfers zwischen Privatpersonen sind jetzt auch Zahlungen in unterstützten Online-Shops möglich. Damit erweitert sich das Angebot des europäischen Bezahldienstes erneut.

Auch die Targobank hat ihren Einstieg angekündigt. Die Einführung soll im kommenden Jahr erfolgen. Ein konkreter Termin steht allerdings noch aus. Als Teil der Crédit Mutuel Alliance Fédérale gehört die Bank inzwischen ebenfalls zum Wero-Konsortium.

Parallel mehren sich Hinweise auf weitere Händler. Berichten zufolge könnte Amazon künftig ebenfalls Wero unterstützen. Aktuell taucht die Bezeichnung bereits zusammen mit dem niederländischen Bezahlsystem iDEAL auf. Derzeit scheint sich dieses Angebot jedoch ausschließlich an Kunden in den Niederlanden zu richten.

Seit dem Start im Jahr 2023 hat Wero deutliche Fortschritte gemacht. Anfangs war der Dienst nur bei wenigen Banken verfügbar und auf private Geldtransfers beschränkt. Inzwischen wächst die Zahl der teilnehmenden Banken und Online-Händler kontinuierlich.

Wero entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer ernstzunehmenden europäischen Alternative im Zahlungsverkehr. Entscheidend wird nun sein, ob weitere große Banken und Händler nachziehen und den Dienst im Alltag sichtbar machen.

Ein Kommentar zu „Wero wächst: Norisbank startet und Targobank bereitet Einführung vor“

  1. Schwarz-Fuss-Indianer

    Schön wenn immer mehr Banken Wero unterstützen.

    Leider nur Nischenbanken.
    Norisbank war mal die Quelle-Bank (Ist schon lange her). Keine Ahnung ob die überhaupt noch Filalen haben.

    Die Targobank hieß mal Kunden Kredit Bank (KKB). War nur was für gut betuchte Kunden (hohe Guthabenzinsen) oder für arme Leute (noch höhere Kreditzinsen) die sonst keinen Kredit woanders bekommen haben.

    Alles nix für Otto-Normalverbraucher. Außerhalb der Großstädte gibt es keine Filialen.

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