Ubuntu 26.04 LTS erhöht die Mindestanforderung an RAM

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Ubuntu steht vor einer spürbaren Änderung bei den Systemanforderungen. Die kommende Version 26.04 LTS soll nach aktuellen Sachstand mehr Arbeitsspeicher benötigen als die aktuelle LTS Ausgabe.

Laut den bisherigen Hinweisen setzt die neue Ubuntu Desktop Ausgabe mindestens 6 GB RAM voraus. Bisher reichten 4 GB für eine Installation aus. Die übrigen Anforderungen bleiben gleich. Ein Dual Core Prozessor mit 2 GHz und 25 GB Speicherplatz gelten weiterhin als Basis. Doch wie immer gilt: Mehr ist mehr.

Der höhere Bedarf betrifft nur den Desktop. Die Server Variante bleibt deutlich genügsamer. Dort starten die Anforderungen bei 1.5 GB RAM und 4 GB Speicher. Diese Werte entsprechen weitgehend der aktuellen LTS Generation.

Ubuntu 26.04 in Entwicklung (läuft mit 4GB RAM sehr gut)

Bemerkenswert ist der Vergleich mit Windows. Ubuntu verlangt künftig mehr Arbeitsspeicher als Windows 10 und Windows 11. Canonical nennt keinen offiziellen Grund für die Anpassung. Wahrscheinlich spielt der Wechsel auf GNOME 50 eine wichtige Rolle.

Für Nutzer bedeutet das vor allem eines. Ältere Geräte könnten mit Ubuntu 26.04 LTS an ihre Grenzen kommen. Moderne Systeme sollten jedoch problemlos mit den neuen Vorgaben zurechtkommen.

13 Kommentare zu „Ubuntu 26.04 LTS erhöht die Mindestanforderung an RAM“

  1. Jens

    6 GB für was? Das aktuelle Fedora Workstation kommt nach der Installation nicht einmal auf 3 GB nach dem Hochfahren. Also muss Cannonical doch wohl an anderer Stelle Verbraucher eingebaut haben. Aber egal, hab eh nicht vor das zu nutzen.

  2. Uwe

    6GB Mindestanforderung.
    Da wäre theoretisch ein Core2 Duo oder ein AMD CPU Äqvivalent System auf einem Mainboard mit 4 Speicher Steckplätzen das aller älteste System was damit läuft.
    Zum Beispiel 4 mal je 2GB DDR2 Ram (=8GB im Dualchanel) kombiniert mit
    einem 2 Kern Prozessor auf einem passenden Mainboard. Das wäre etwa technischer Stand von 2008. Solch ein ähnliches System (mit 4GB) hatte ich tatsächlich mal mit einem Linux Mint ausprobiert. Es geht, macht aber nicht wirklich Spaß.

  3. AH

    @Jens: Das ist die empfohlene Mindestausstattung, um gut damit arbeiten zu können. Nicht das, was benötigt wird, wenn es frisch gebootet ist.

    Schon die Browser brauchen immer mehr RAM, weil das Internet immer bunte, animierter und interaktiver wird. Bildbearbeitung braucht immer mehr RAM, weil die Technik sich weiterentwickelt und die Auflösung von Fotos immer höher wird. Dto. Video, usw.

    Alles wird anspruchsvoller, also kalkuliert man mehr Puffer ein, um das abzudecken: Canonical weiß ja nicht, wofür der jeweilige Nutzer (geschlechtsloser Oberbegriff) den PC nutzen will.

    Von Ubuntu halte ich zwar schon lange gar nichts mehr (schon 18.04 war ein no-go für mich und ich bin auf Artix umgestiegen), aber dafür, dass viele Anwendungsbereiche immer verschwenderischer werden, können die nichts.

  4. Uwe

    @AH
    8. April 2026

    Deshalb sind halbwegs gute Grafikkarten ein absolutes “must have” !
    Denn die nehmen dem Hauptprozessor eine ganze Menge Berechnungen ab
    (das gilt i. ü. für alle PCs) und machen ein altes System erst benutzbar.

    Für wirklich alte Systeme (2008-2012) setze ich mindestens auf ne GTX 660 besser
    aber GTX 750 TI oder GTX 950 mit jeweils 2GB VRAM, 128bit und ab der
    Core i 3. Gen (Ivy Bridge) mindestens die GTX 1050 ti mit 4GB VRAM.

    Zu AMD-Karten kann ich nichts schreiben, benutze keine.

    Bedauerlicherweise werden immernoch viele Altsysteme mit der internen (auf Mainboard oder schon CPU-intern) genutzt. Die Leute wissen es nicht besser.
    Am schlimmsten sind solche Schrottkarten wie z.B. die hier
    Als absoluter “Notnagel” übergangsweise brauchbar, (schont wenigstens den RAM) aber dennoch, Kernschrott!

    ASUS GeForce 210 Silent Low Profile V2 1 GB

    https://www.techpowerup.com/gpu-specs/asus-geforce-210-silent-low-profile-v2-1-gb.b5564

    …findet man immer mal wieder in ausgedienten “Gaming” Kisten die nun mit Linux laufen sollen.
    Überspitzt: Ein PC ohne vernünftige Grafkkarte ist wie Audi A4 mit
    Fahradreifen, statt passenden Hinterrädern.

  5. Jens

    Na ja… Ich finde, alle 4-5 Jahre kann man schon in neue PC-Technik investieren. Denn die Technik entwickelt sich immer we. Weil ich nur Office und Internet mache, brauche ich keine dedizierte Grafikkarte. Beim Arbeitsspeicher kaufe ich mir mindestens 8 GB. Mein Prozessor hat 6 Kerne, damit lässt es sich gut arbeiten. Vor fünf Jahren habe ich mich vom Desktop-PC getrennt und verwende nur noch Laptop. Bei Ubuntu bin ich vor ein paar Monaten ausgestiegen und hatte erstmal openSUSE versucht, finde aber Fedora angenehmer und auch in der Benutzung einfacher.

  6. AH

    Nicht alle Menschen haben einen Job und können es sich leisten alle paar einen neuen PC zu kaufen: Lebensmittel, Strom und Miete sind wichtiger.

    Ich hatte z. B. 2004 einen schweren, unverschuldeten Verkehrsunfall und bin seit dem leicht behindert: 2 Wochen künstliches Koma, ein halbes Jahr im Krankenhaus.

    Als ich nach insgesamt einem Jahr wieder arbeitsfähig geschrieben wurde, hatte ich gleich die Kündigung im Kasten: Das ging bis vor Gericht.

    Bei Vorstellungsgesprächen hat man offenbar nur die Narben gesehen und das letzte was ich immer hörte war “Sie hören von uns…” – Weil ich schon zu lange raus war und man mich nicht mehr vermitteln konnte, hat man mich schon vor 12 Jahren in die Rente abgeschoben: Da ich insgesamt nur 16 Jahre berufstätig war, ist die entsprechend “großzügig”. Davon muss ich alles bezahlten, weitere Unterstützung bekomme ich nicht. (zuerst etwas Wohngeld, aber das wurde jedes Jahr wenger)

    Ich rüste erst bei Defekt auf, oder wenn ich wirklich mehr Leistung brauche und dann auch nicht das allerneueste: Mein aktueller AMD FX-8350 Black Edition wurde z. B. vor einigen Jahren für 76€ bei Amazon verramscht und wird mir sicherlich noch viele Jahre reichen. Meine Radeon 560D mit 2 GiB RAM hat ca. 1 Jahr später 85€ gekostet und ist immer noch vollkommen oversized für mich: Die vorherige GeForce GT 710 würde mir noch locker reichen, aber ich wollte endlich weg von nVidia und die 560D war die günstigste GCN4, die man damals für amdgpu brauchte.

    Ich encode oft Videos (DVB-Aufnahmen, meistens SD). Spiele machten mir aus irgendeinem Grund nach Doom 1 plötzlich keinen Spaß mehr. Deshalb spiele ich höchsten mal ne Runde Pingus oder Oolite (auf dem C64 war ich verrückt nach Elite).

    Und neulich habe ich mich eine Weile mit Wing Commander Saga Deutsch beschäftigt, aber hauptsächlich weil ich neues bzgl. Wine gelernt habe. Beim Spiel hatte ich schon die Lust verloren, kaum dass ich aus dem Hangar war:

    https://www.computerbase.de/forum/threads/mit-wine-wow64-32-bit-windowsanwendungen-ohne-32-bit-linux-bibliotheken-ausfuehren-koennen.2216066/post-31346109
    (inkl. der Download-Links)

    Einerseits finde ich es sehr schade, da Weltraumspiele eigentlich total mein Ding wären (SciFi finde ich klasse und ich lese schon seit 1983 Perry Rhodan), andererseits spare ich aber eine Menge Geld (das ich gar nicht hätte), da ich nicht immer das allerneuste haben muss.

    Übrigens habe ich schon seit 2010 kein Festnetz mehr: Damals habe ich nicht nur die 30€ Grundgebühr gespart, sondern auch meine Stromrechnung sank um 17€, da der PC nicht mehr den ganzen Tag lief, damit ich jederzeit aufs Internet zugreifen konnte.

    Hätte ich das nicht gemacht, wäre ich durch die steigenden Kosten schon länger im Minus, oder hätte auf einige verzichten müssen. – Z. B. den FX-8350 und die 560D.

    Auch meine erste SSD (250 GB BX100 für 80€) wäre mir dann zu teuer gewesen, dto..das neue Board und RAM: Ich hätte vermutlich noch einen 2,3 GHz Phenom X4 mit 8 GiB RAM, weil das AM2-Board nicht mehr RAM unterstützte. Dadurch hätte ich auch nur USB2 und SATA-II. Mehr konnte es nicht.

    Das Videoencoding würde viel länger dauern, aber ich habe ja genug Zeit… :-/

  7. MK

    Ich vermute, dass diese Empfehlung von Canonical darauf abzielt ggf negative Erfahrungsberichte von Ubuntu Desktop zu vermindern.
    Wenn ich nur 4GB habe und ein Programm träge läuft, Schuld gefunden -> nicht die 6G Mindest-RAM eingehalten.
    Meine VM läuft mit 4GB problemlos. Ich denke das ist mehr eine Absicherung von Ubuntu. Aber hey… warten müssen wir nicht mehr lange bis Ubuntu 26.04 erscheint.

  8. Uwe

    @AH
    Ich verstehe dich nur zu gut.
    Alte Maschinen müssen nicht schlecht sein, aber sind leider zum Teil oft stromhungrig.

    Tipp, such mal:
    PC CD-ROM Die große Perry Rhodan-Fanbox 45 Jahre Perry Rhodan 2006

    in der Bucht. Ist dort neuwerig und sehr preiswert.

  9. Kiesi

    @Jens
    Wenn ich alle 4-5 Jahre mir einen neuen Laptop kaufen müsste, hätte ich das Gefühl ich habe beim 1. Kauf etwas falsch gemacht. Z. B. nicht ausreichend überlegt oder mich von Billigheimer-Angeboten blenden lassen. Meine generell anvisierte Nutzungsdauer für technische Artikel liegt bei 10 Jahren oder mehr.
    Wenn irgendetwas früher ersetzt wird, gibts bei mir nur 2 Gründe. Unreparierbar/Reparatur unwirtschaftlich oder erfüllt mittlerweile gestiegene Anforderungen nicht mehr.
    Aber jeder kann ja mit seinem Geld nach seinen eigenen Auffassungen wirtschaften.

  10. AH

    @Uwe: Danke für den Tipp, aber da ist nichts drauf, was ich nicht schon habe, oder gebrauchen könnte:

    https://www.perrypedia.de/wiki/Die_große_Perry_Rhodan-Fanbox

    Ich sehe mich auch nicht als Fan, sondern lese einfach gerne die Geschichten. Auf Cons war ich z. B. nie und Autogramme interessieren mich auch nicht.

    Bzgl. neuer PC:

    Als ich meinem Vater Anfang der 2000er seinen ersten PC zusammenstellen sollte (als Rentner wurde es ihm offenbar zu langweilig – früher wollte er nie was mit mir am ZX Spectrum, C64, mehreren Amigas und letztendlich PC machen) habe ich 1 GiB RAM verbaut (2x,512 MiB für Dual-Channel: 2 GHz Athlon 64 X2). – Das war damals so großzügig bemessen, dass ich bei XP problemlos die Auslagerungsdatei deaktivieren konnte.

    Aber da das Internet immer bunter wurde, ging es irgendwann nicht mehr ohne Swap (aber auch der Virenkiller hat viel RAM gebraucht) und noch etwas später wurde es durchs ständige auslagern unerträglich lahm.

    Da er nur auf seriösen Seiten unterwegs war und der Virenkiller sich niemals gemeldet hatte, habe ich den deinstalliert, wodurch es deutlich besser wurde. Später auf 2 GiB RAM erweitert, dann 2015 der Wechsel zu LinuxMint Xfce (damit kam er innerhalb von 2 Wochen besser klar, als jemals mit Windows XP – ein anderes Windows hatte er nie) und dadurch kam auch die Möglichkeit für eine SSD: 32 GB reichten ihm dicke (außer ein paar Fotos und Dokumente hatte er keine Daten). Die hat damals 35€ + P&P gekostet.

    Damit war das System für ihn perfekt: Der PC bootete schnell und weder beim surfen, mailen, Fotos ansehen, oder gelegentlich einen Brief schreiben und ausdrucken hatte er irgendwelche Einschränkungen.

    2018 ist er gestorben, aber auch heute würde der PC ihm noch problemlos reichen (inzwischen mit LMDE und nachinstallierten Xfce): Mit zRAM wären 2 GiB RAM immer noch genug für seinen Bedarf und einen schnelleren PC bräuchte er erst recht nicht.

    Hier hatte ich mich umfassend mit zRAM beschäftigt:

    https://www.computerbase.de/forum/threads/zswap-vs-zram-vs-zram-disk.2107871/

    Da es nicht schadet und einen zusätzlichen Sicherheitspuffer gibt, habe ich es immer aktiviert.

  11. Uwe

    @AH

    Ja so hat jeder seine Verfahrensschiene.
    In meinen Augen sind solche Softwaretools eigentlich Blender und verschwenden erst recht Ressourcen.

    Ich ziehe bei Problemen IMMER eine echte Hardwarelösung vor.

    Bei Deinem Bord mit AM3+ wären demnach in Kombi mit dem FX Prozzessor 2x8GB DDR-3-1600 oder 4x8GB DDR-1600 MTs Ram angebracht.
    Der ist nicht mal teuer.

    Der FX-8350 kann mit 1866 MT/s umgehen, aber ob man diese Speicherrigel überhaubt preiswert bekommt, sei mal dahingestellt. Ich habe die in irgendwelchen PCs noch nicht gesehen.
    —————————-
    NEGATIVBEISPIEL !!
    total überteuert und in meinen Augen pure Geldschneiderei.
    nicht kaufen!

    G.Skill DIMM 8 GB DDR3-1866 (2x 4 GB) Dual-Kit, Arbeitsspeicher

    https://www.alternate.de/G-Skill/DIMM-8-GB-DDR3-1866-2x-4-GB-Dual-Kit-Arbeitsspeicher/html/product/848258
    ———————–
    Der techdaten des FX
    https://www.techpowerup.com/cpu-specs/fx-8350.c1099

    Und die Differenz bei laufenden Betrieb zwischen 1600 MHz und 1866 MHz ist bei Alltagskram nicht bemerkbar.

    Bei DDR-3 Systemen verwende ich den hier.

    Kingston KVR16N11/8 DDR3-1600

    Zum Teil, Kostenpunkt unter 20,- € pro Rigel.

    Thema RAM

    Dual Channel

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dual_Channel

    Das bringt mehr als irgendwelche Softwareverenkungen. Denn was wirklich pysisch existiert, das kann ich auch wirklich benutzen.

    Kingston Datenblatt

    KVR16N11/8
    8GB 2Rx8 1G x 64-Bit PC3-12800
    CL11 240-Pin DIMM

    https://www.kingston.com/datasheets/KVR16N11_8.pdf

    ————————
    Vieleicht für jemanden interessant.
    Zum Grundverständnis DDR Ram.

    DDR-SDRAM

    https://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM

    …schönes Wochenende euch allen da draussen

  12. AH

    @Uwe: Ich habe im PC die max. unterstützten 32 GiB RAM: 4×8 GiB DDR3L-1600 @ 1,21 V (die Hälfte davon mit Amazon-Gutschein vom Stromanbieter-Wechsel). Auch die CPU habe ich spannungsoptimiert und TurboCore deaktiviert, da das die CPU nur deutlich heißer macht, beim Videcoding aber überhaupt nichts bringt, da die CPU durchs Powerlimit trotzdem nicht über 4 GHz kommt: Bei durch TurboCore deutlich höherer Spannung, als sie dafür eigentlich braucht: In meinen Augen ist das reines Marketing, da es in der Praxis nur Nachteile hat.

    Das RAM nutze ich hauptsächlich als RAM-Disk (z. B. um Zwischenschritte bei der Videobearbeitung nicht auf die SSD schreiben zu müssen) und selten mal, wenn ich ein 7zip mit vollen 4 GiB Wörterbuchgröße packen will: Dafür sind die 32 GiB eigentlich sogar zu wenig, aber durch zRAM klappt es doch. Eine physische Swap nutze ich schon lange nicht mehr.

    Oder wenn ich testweise mal kurz eine Distribution oder Windows in KVM installieren will, erstellen ich das Festplatten-Image natürlich auch in der RAM-Disk, um die SSD zu schonen. Dafür erstelle ich eine extra RAM-Disk mit zRAM, da sich so eine Installation gut komprimieren lässt.

    Hier habe ich das beschrieben:

    https://www.computerbase.de/forum/threads/spielereien-mit-kvm-kernelbased-virtual-machine.2034741/post-28761665

    Das ist eine Variation davon:

    https://www.computerbase.de/forum/threads/spielereien-mit-kvm-kernelbased-virtual-machine.2034741/post-30599047

  13. AH

    Nachtrag @ Uwe: Effiziente Nutzung des RAMs ist keine Resourcenverschwedung, sondern genau das Gegenteil davon.

    Auf zRAM bin ich ursprünglich übrigens erstmals gestoßen, als ich mein gerootetes Huawei Y300 optimieren wollte: Bei Android ist das und KSM schon lange standardmäßig aktiviert, obwohl die gerade damals noch ziemlich schwachbrüstig waren, war der Aufwand für die Komprimierung vernachlässigbar.

    Ich habe übrigens gerade ein frisch auf einer USB-SSD installiertes (direkt auf die SSD, nicht in einer Image-Datei: ich kann es also auch richtig mit dem PC booten) und aktualisiertes LMDE mit nachinstalliertem Xfce in KVM als Dualcore mit 2 GiB RAM getestet (jeweils gebootet und 4 Min..in Ruhe gelassen):

    – mit Cinnamon waren 1045 MiB belegt

    – mit Xfce 644 MiB

    Mit dem Browser wie mein Vater surfen *) hat auch bei YouTube (als größten Speicherfresser den er genutzt hat) noch gut funktioniert.

    *) da mein Vater Multitasking nicht verstanden hat, hat er immer nur einen Tab genutzt und auch das aktuelle Programm beendet, wenn er ein anderes nutzen wollte: z. B. Chrome -> LibreOffice

    Für mich wäre 2 GiB RAM natürlich inakzeptabel. 🙂

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