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Thunderbird stellt seine Entwicklung neu auf und zeigt mehr Offenheit. Die Macher veröffentlichen erstmals öffentliche Roadmaps, die auch für weniger technikaffine Nutzer verständlich bleiben. Damit soll klarer werden, wohin sich der Mailclient in den kommenden Jahren bewegt.
Das Projekt erlebt derzeit eine Phase großer Veränderungen. Neben Windows, macOS und Linux wächst Thunderbird seit der Übernahme von K‑9 Mail auch auf Android. Eine Version für iOS und iPadOS entsteht ebenfalls und wird aktiv vorangetrieben.
Besonders viel Aufmerksamkeit erhält Thunderbird Pro. Das neue Aboangebot soll Funktionen wie einen KI‑Assistenten, eine Terminverwaltung und einen eigenen Maildienst bündeln. Die Einnahmen sollen langfristig die finanzielle Unabhängigkeit des Projekts stärken.
Wer die neuen Roadmaps studieren möchte, findet auf der Thunderbird Seite einen guten Überblick. Sie zeigen, wie breit Thunderbird inzwischen aufgestellt ist und welche Schritte als Nächstes folgen.


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