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Thunderbird Mobile blickt auf ein arbeitsreiches Jahr. Das Team hat nun verraten welche Schwerpunkte die Entwicklung 2026 bestimmen sollen. Vor allem die Android‑Version erhält viel Aufmerksamkeit und soll spürbar runder wirken.
Die App soll stabiler laufen und schneller reagieren. Dafür überarbeiten die Entwickler zentrale Bereiche wie die Datenbank und die interne Struktur. Moderne Android‑Techniken wie Compose halten Einzug und ein gemeinsames Designsystem soll die Oberfläche vereinheitlichen.
Neue Funktionen stehen ebenfalls auf dem Plan. Besonders der Bereich Nachrichten und Benachrichtigungen soll wachsen. Gleichzeitig versucht das Team sichtbare Verbesserungen zu liefern ohne die nötigen Umbauten am Kern zu vernachlässigen. Die Anbindung an Thunderbird Pro spielt dabei eine wichtige Rolle.
Auch iOS rückt voran. Das Ziel ist ein sauberer Start der ersten Version. Dafür arbeitet das Team an IMAP und SMTP sowie an der Oberfläche. Danach folgt OAuth damit Konten einfacher importiert werden können. Erst dann kommen Postfächer Signaturen und Anhänge hinzu.
Beide Plattformen sollen langfristig dieselben Funktionen bieten. HTML‑Signaturen und JMAP stehen auf beiden Listen jedoch erst nach den grundlegenden Mailfunktionen. Damit zeichnet sich ein Jahr ab das viel Fundamentarbeit aber auch sichtbare Fortschritte bringt.
Weiterführende Informationen finden sich im Thunderbird Februar Newsletter.


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