Lumo 2.0 bringt frische Funktionen für Protons KI‑Assistent

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Proton stellt Lumo 2.0 vor. Die neue Version erweitert den Assistenten deutlich und schließt mehrere Lücken im Funktionsumfang, die Nutzer bisher gestört haben.

Zu den größten Neuerungen gehört eine echte Erinnerung. Lumo merkt sich nun persönliche Vorlieben, wenn man das möchte. Die gespeicherten Hinweise bleiben verschlüsselt und lassen sich jederzeit anpassen. Projekte bleiben weiterhin getrennte Arbeitsbereiche, doch Lumo kann nun auch außerhalb davon Informationen behalten.

Die Websuche wurde ebenfalls überarbeitet. Statt nur auf Trainingswissen zu setzen, greift Lumo jetzt auf aktuelle Quellen zu. Antworten zu laufenden Themen sollen dadurch verlässlicher werden. Erste Tests zeigen, dass der Assistent sichtbare Recherche betreibt und passende Quellen nennt.

Neu ist auch die Bildfunktion. Lumo kann Bilder lesen, bearbeiten und erzeugen. Das funktioniert direkt in verschlüsselten Chats. Die Ergebnisse wirken solide, auch wenn kleine Fehler auftreten können. Proton ergänzt die Funktionen mit zwei Modellen, Lite und Max, die unterschiedliche Leistungsstufen bieten.

Im praktischen Einsatz fällt die neue Modellwahl auf. Nutzer können zwischen schnellen und gründlichen Modi wechseln. Die Erinnerung lässt sich über ein eigenes Panel steuern. Einträge können automatisch entstehen oder manuell ergänzt werden. So lässt sich der Assistent stärker an persönliche Arbeitsweisen anpassen.

Für kreative Aufgaben zeigt Lumo neue Stärken. Bildgenerierung funktioniert gut, auch wenn der Assistent gelegentlich Details übersieht. Proton betont, dass die Max‑Variante in vielen Fällen mit führenden Modellen mithalten soll. Erste Eindrücke bestätigen eine spürbare Verbesserung.

Lumo 2.0 steht sofort bereit. Gäste erhalten eingeschränkten Zugriff, ein kostenloses Konto erweitert die Möglichkeiten. Lumo Plus bietet Projekte, Bildfunktionen und unbegrenzte Chats. Für Teams gibt es Business‑Pläne mit europäischer Infrastruktur und strenger Verschlüsselung. Der Quellcode der mobilen Apps liegt offen auf GitHub.

Weiterführende Informationen zu Lumo 2.0 finden sich im korrespondierenden Blogbeitrag.

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