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Die Linux Info- und Installparty in der Würzburger Stadtbücherei hat deutlich mehr Menschen angezogen als erwartet. Statt der angemeldeten 20 Gäste fanden sich rund 30 Interessenten im Dachgeschoss ein. Die Veranstaltung lief daher länger als geplant und endete erst mit dem Schließen der Bücherei um 15 Uhr.
Viele Besucher brachten eigene Geräte mit und suchten Hilfe bei der Einrichtung. Trotz des Andrangs konnten die meisten zufrieden nach Hause gehen. Einige offene Fälle wurden später in den Räumen des Angestöpselt e.V. weiterbearbeitet und weitgehend gelöst. Bis 18 Uhr war alles erledigt.
Während der Gespräche zeigte sich ein starkes Bedürfnis nach Grundlagenwissen rund um digitale Sicherheit. Viele wollten wissen, wie sicher Linux im Alltag ist und ob ein Virenscanner nötig sei. Auch Fragen zu Online Banking, datensparsamer Suche und dem Umgang mit Smartphones standen im Mittelpunkt.

Die Diskussionen führten schnell zu Themen, die sonst beim DI.DAY behandelt werden. Das Interesse an verständlicher und unabhängiger Aufklärung war deutlich spürbar. Die Veranstaltung bot dafür einen idealen Rahmen und zeigte, wie groß der Bedarf an offenen Formaten bleibt.
Die Veranstaltung basierte im wesentlichen auf Gedanken der EndOf10 Initiative. Ziel ist die möglichst breite Aufklärung in Verbindung mit dem Support Ende von Windows 10, wie hier bei fosstopia auch behandelt. Dieser Artikel basiert auf dem Resumee vom FabLab Würzburg.


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