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GNOME 50.2 bringt viele Korrekturen und sorgt für spürbar mehr Stabilität. Die Aktualisierung richtet sich an alle Nutzer der aktuellen Desktop Reihe und verbessert zahlreiche zentrale Komponenten.
Die überarbeitete GNOME Shell reagiert nun präziser auf Eingaben. Probleme bei Bildschirmfotos und der Auswahl von Bereichen an Monitorrändern treten nicht mehr auf. Auch der Bildschirmleser arbeitet zuverlässiger und die Steuerung von VA-API Aufnahmen wurde verbessert.
Weitere Anpassungen betreffen Benachrichtigungen für USB Medien und die Suche im Überblick. Änderungen an xkb-Optionen werden nun korrekt übernommen. Zudem erscheint der Audioindikator nur noch bei aktiver Aufnahme und der Dialog zum Ausschalten berücksichtigt wieder die Option für verfügbare Updates.
Der Fenstermanager Mutter liegt jetzt in Version 50.1 vor und behebt mehrere Wayland Probleme. Auch Nautilus, GNOME Software und der Anmeldebildschirm GDM erhalten wichtige Fehlerkorrekturen. Besonders GDM geht nun besser mit konkurrierenden Sitzungen um und verhindert Hänger auf Systemen ohne Monitor.

Die Aktualisierung umfasst außerdem neue Versionen von GTK, die Verbesserungen bei Popover, Eingabefeldern und der Darstellung dunkler Designs bringen. Vulkan Fehler wurden ebenfalls beseitigt. GNOME Remote Desktop löst ein schwarzes Bild auf bestimmten NVIDIA Systemen und die Barrierefreiheit profitiert von aktualisierten Komponenten wie Orca und at spi2-core.
Zahlreiche weitere Programme wie Epiphany, Evolution Data Server, GNOME Maps, der Texteditor und libadwaita wurden ebenfalls überarbeitet. Parallel dazu erschien auch GNOME 49.7 als Fehlerkorrektur für die vorherige stabile Reihe.
Weiterführende Informationen finden sich in der offiziellen Ankündigung, sowie im ChangeLog.


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