Fedora 43 bringt wichtige Neuerungen für mehr Leistung und Komfort

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Für die kommende Version Fedora 43 haben die Entwickler mehrere Änderungen beschlossen. Ziel ist es, das System schneller, moderner und einfacher nutzbar zu machen. Die Veröffentlichung ist für den 11. November geplant.

Fedora 43 wird neue Versionen von Programmiersprachen und Entwicklerwerkzeugen enthalten. Dazu gehören unter anderem der Go-Compiler in Version 1.25 sowie die aktuelle LLVM- und GCC-Version. Diese sorgen dafür, dass Programme schneller laufen und besser unterstützt werden.

Der Installationsassistent von Fedora wird vereinfacht. Künftig unterstützt Fedora die moderne GPT-Formatierung in Verbindung mit UEFI, was bei neuen Computern längst Standard ist. Ältere Kombinationen wie UEFI mit MBR werden nicht mehr unterstützt.

Ein weiterer Vorteil: Fedora wird beim Systemstart weniger Speicher brauchen und schneller hochfahren. Sichergestelt wird dies durch standardmäßige Zstd-Komprimierung des Initrd für Platzersparnis und schnellere Startzeiten.

Weitere Details gibt es hier.

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