CES 2026: Dell bringt die XPS‑Reihe zurück

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Dell feiert auf der CES 2026 ein echtes Comeback. Die bekannte XPS Serie kehrt zurück und startet mit neuen Modellen in 14 und 16 Zoll. Das kleinere Gerät soll später auch mit Ubuntu erscheinen.

Die Marke war kurzzeitig verschwunden. Dell hatte seine Produktlinien neu sortiert und die XPS Geräte unter anderem Namen verkauft. Nun kehrt das vertraute Logo wieder auf die Gehäuse zurück.

Die neuen Modelle fallen deutlich schlanker aus. Dell spricht von den dünnsten XPS Geräten bisher. Das 14 Zoll Modell ist kleiner als ein MacBook Air und bietet mehr sichtbare Fläche. Im Inneren steckt überarbeitete Kühlung. Größere Lüfter sollen die neuen Intel Prozessoren kühl halten. Eine NPU soll zudem spürbare Leistungsgewinne bei KI Aufgaben liefern.

Auch beim Design gibt es Neuerungen. Ein graviertes Logo ziert die Rückseite des Displays. Physische Funktionstasten kehren zurück und das Touchpad besitzt nun eine klar erkennbare Fläche. Tastatur und Anschlüsse lassen sich leichter austauschen. Die Ausstattung bleibt flexibel. Käufer können Speicher, Arbeitsspeicher und Displayvarianten frei wählen. OLED und LCD stehen bereit und einige LCD Modelle bieten variable Bildraten zur besseren Laufzeit.

Die Preise bleiben im oberen Bereich. Erste Konfigurationen starten bei rund zweitausend US-Dollar. Weitere Varianten sollen im Februar folgen und auch neue Farben sind geplant. Das Ubuntu Modell lässt noch auf sich warten. Dell nennt bisher nur einen groben Zeitraum für die Veröffentlichung. Wie die Anpassungen gegenüber der Windows Version aussehen, bleibt offen.

Im Frühjahr soll zudem ein günstigeres XPS 13 erscheinen. Ob Dell erneut auf ARM setzt, ist noch unklar. Die kommenden Monate werden zeigen, wohin sich die Reihe entwickelt.

Eine Antwort zu „CES 2026: Dell bringt die XPS‑Reihe zurück“

  1. Uwe

    Würde ich nicht kaufen.
    Kein Blu-Ray/DVD-Laufwerk, kaum noch normale USB-A Buchsen. RAM verlötet. WLAN-Modul mutmasslich auch verlötet. Mutmasslich, Akku fest integriert, also nicht so einfach tauschbar.
    Man kann nahezu nichts mehr selber tauschen. Vergisses!

    Laptops ab etwa der 8. Intel core I Generation interessieren mich nicht.
    Mein Toshiba SatelitePro C70 (Core i5) hat von mir ein Intel WLAN-Modul aus der 7500-Reihe eingesetzt bekommen: So was hier (Beispiel)

    Intel® Dualband-Wireless-N 7260
    https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/75440/intel-dual-band-wirelessn-7260/specifications.html

    (vorher Broadcom) sowie Ram 2x8GB und SSD als auch einen DVD-Brenner. Gehäusetechnisch war und ist das Gerät top, keine Risse oder Platzer. Und jetzt? LMDE-7 rennt da drauf.

    War ein Bastelgerät, Kosten in der Bucht waren etwa 90,-€

    Wen die Serie interessiert:

    Toshiba Satellite Pro C70-B-Serie (3 Modelle damalige Vorstellung)

    https://www.computertoday.de/toshiba-satellite-pro-c70-b-serie-2330.html

    Sowas nenn ich Notebook,Arbeitstier,Multimedia-Maschiene (TV/Radio via Web, Filme gucken, Musik vom Silberling, dank Wine+Q4Wine, Gaming von alten PC-Win98se/XP-Titeln)! Büro geht mit Libre-Office auch klar. Auch Linux bietet Spiele die für Kurzweil sorgen können, Brett oder Karten-Games etc. ….

    Hardware: Alles nur einmalig bezahlt und kann es autark immer wieder nutzen!
    Keine Webabhängigkeit, keine Zwangsanmeldungen, keine Klick-Orgien (Werbung) im Web!

    Also… “Kauf kein Scheiß” 🙂

    Selbst-> Refurbished heist das Zauberwort!

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