Debian wird 33: Warum Debian Geschichte schrieb

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Debian feiert heute seinen 33. Geburtstag. Weltweit treffen sich Gemeinschaften und feiern das freie Projekt.

Die Geschichte begann am 16. August 1993. Damals kündigte Ian Murdock eine neue Linux-Distribution an. Sein Ziel war eine offene Entwicklung mit Beteiligung der Nutzer.

Murdocks Vorstellungen gingen deutlich über eine einfache Softwaresammlung hinaus. Debian sollte gemeinschaftlich entwickelt und dauerhaft gepflegt werden. Die Ideen wurden später im Debian Manifesto festgehalten.

Heute ist Debian längst weit mehr als eine Distribution. Das Projekt bildet die Grundlage zahlreicher anderer Linux-Systeme. Gleichzeitig läuft Debian auf Desktops, Servern, Cloud-Systemen und eingebetteten Geräten.

Besonders bemerkenswert bleibt Debians unabhängige Struktur. Das Projekt wird nicht von einem einzelnen Unternehmen kontrolliert. Stattdessen prägt weiterhin eine internationale Gemeinschaft die Entwicklung.

Zum 33. Geburtstag findet auch wieder der Debian Day statt. Mindestens 19 Treffen sind dieses Jahr geplant. Sie verteilen sich auf drei Kontinente und umfassen unterschiedliche Veranstaltungen.

Einordnung: 33 Jahre Debian zeigen, wie langlebig Open Source sein kann. Das Projekt hat sich verändert, ohne seine gemeinschaftlichen Wurzeln aufzugeben. Genau das macht Debian bis heute besonders. In diesem Sinne: ALLES GUTE DEBIAN!

4 Kommentare zu „Debian wird 33: Warum Debian Geschichte schrieb“

  1. Karl-Heinz

    Ich liebe es😍

  2. FDS

    Happy birthday Debian.
    Ich nutze Debian seit 5 Jahren als mein Main OS für PC und Server. Top System jetzt ein Jahr älter

  3. Anonym

    Auf die kommenden 33 Jahre!
    Cheers! 🙂

  4. Anonym

    Was haben wir ein Glück, dass wir es nutzen dürfen. Vielen Dank an die Entwickler !!!

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