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Der neue COSMIC Desktop 1.1 liefert viele Verbesserungen und führt mit COSMIC Monitor ein eigenes Werkzeug zur Systemüberwachung ein. Die Aktualisierung stärkt das gesamte Umfeld der Oberfläche und sorgt für mehr Stabilität.
System76 ersetzt künftig den GNOME Systemmonitor durch den eigenen Monitor. Die App zeigt Auslastung klarer an und passt besser zur übrigen COSMIC Umgebung. Dazu kommt ein neues Versionsschema, das kleinere Updates während eines Release-Zyklus erlaubt.
Viele Applets wurden überarbeitet. Das Sound-Applet nutzt nun die varlink API des cosmic-settings-daemon. Animationen laufen flüssiger und Popups verhalten sich stabiler. Auch der Compositor erhielt große Änderungen wie benannte Arbeitsflächen und bessere Behandlung von Vollbildfenstern.
Zahlreiche Fehlerkorrekturen verbessern lange Sitzungen. Probleme beim Aufwachen von Monitoren, beim Stapeln von Fenstern und beim Wiederherstellen minimierter Fenster wurden behoben. Die Dateiverwaltung COSMIC Files wirkt runder und reagiert besser auf Tastatureingaben.
Weitere Komponenten wie COSMIC Background, Icons, OSD und Settings erhielten gezielte Verbesserungen. Auch das Terminal arbeitet effizienter, da es das Systemthema nicht mehr ständig neu lädt. Der Desktop-Portal-Dienst zeigt Ausgaben im Screencast-Dialog klarer an.
Die neuen Pakete landen bald in den Repositories von Rolling-Release-Distributionen wie Arch bzw. semi-rollend wie Fedora COSMIC Spin. Wer Pop!_OS nutzt, bekommt die Änderungen direkt mit dem nächsten Update. Weiterführende INofs finden sich im ChangeLog.


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