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Das Asahi‑Team meldet große Fortschritte für M3 Macs. Der neue Linux‑Kernel 7.1 verbessert die Unterstützung für aktuelle Apple‑Silicon‑Modelle und bringt wichtige technische Neuerungen.
Auf M3‑Geräten laufen nun viele zentrale Komponenten. Dazu zählen PCIe, Funkmodule, NVMe‑Speicher und Eingabegeräte. Auch die Audiotreiber arbeiten erstmals stabil auf M3‑Systemen. Die Entwickler berichten von sauberem Klang und zuverlässiger Ausgabe.
Die CPU‑Steuerung wurde ebenfalls erweitert. Frequenzskalierung und big.LITTLE‑Task funktionieren jetzt auf M3‑Chips. Neue Sensorfunktionen ergänzen die Hardwareunterstützung. Die nötigen Anpassungen betreffen vor allem die Gerätedaten, da die Firmware‑Schnittstellen weitgehend gleich geblieben sind.
Ein Installer für M3‑Macs ist jedoch noch nicht verfügbar. Das Team arbeitet daran, doch es fehlen wichtige Bausteine. Die Entwicklung schreitet schnell voran, aber ein stabiler Installer braucht mehr Zeit.
Der Bericht geht auch auf Probleme mit macOS 27 ein. Ein neues APFS‑Flag verhinderte zeitweise die Anzeige von Asahi im Bootmenü. Neue Installationen setzen dieses Flag nun automatisch. Änderungen an der SMC‑Firmware führten zudem zu falschen Batteriewerten. Ein Patch im Asahi‑Kernel behebt diese Abweichungen und verhindert unerwartete Abschaltungen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Videohardware. Die Entwickler arbeiten an eigener Firmware für den Apple Video Decoder. Ein erster Treiber für AVC‑Dekodierung ist bereits nutzbar und unterstützt 10‑Bit‑Material bis 4K. Weitere Formate folgen später, da noch Tests für einzelne Geräte nötig sind.
Zum Schluss kündigt das Team Vorbereitungen für kommende Chips an. M4 und A18 Pro sollen frühzeitig berücksichtigt werden. Neue Bootmodi und aktualisierte Gerätedaten stehen dabei im Fokus. Weiterführende Informationen finden sich in der korrespondierenden Ankündigung.


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